Alle Meldungen dieses Streams — Nachrichten, Zeichnungs- und Marktideen, Produktchecks und Einschätzungen der Redaktion für den Beratungsalltag, chronologisch archiviert.
Mit dem steigenden Interesse an Kryptowährungen wächst auch die Zahl der Anlagevehikel. Doch Wallet, externe Verwahrung, ETP, Zertifikat und Fonds unterscheiden sich erheblich – auch bei den Risiken, die mit diesen Zugangswegen verbunden sind. Der Auftakt unserer Serie zu Krypto-Investments beleuchtet die fünf Anlagemöglichkeiten im Detail und zeigt auf, worauf Berater und Vermögensverwalter bei der Produktauswahl besonders achten sollten (Autor: Boris Jurczyk, 21Nexus Capital | Foto: istockphoto, monsitj)→
Ein Discount-Zertifikat kann in vielen Marktszenarien punkten. In einer Studie hat der Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) deren Renditen und Volatilitäten im Börsenjahr 2025 untersucht (Ein Gastbeitrag von Annette Abel, Bundesverband für strukturierte Wertpapiere)→
Chipkonzerne verlieren über eine Billion Dollar an Börsenwert, die US-Inflation springt auf 3,7 Prozent und Kinder bekommen ab 2027 monatlich 10 Euro für die Altersvorsorge. Dazu kommen ein Wechsel im Arbeitsministerium und gute Nachrichten vom IWF. Hier sind die fünf Nachrichten der letzten Woche, die Sie kennen sollten.→
Welche Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen Wertpapiere? Die Definitionen sind bis heute schwierig. Die DZ Bank hat ihre ESG-Einteilung für Zertifikate komplett überarbeitet und sich selbst höhere Hürden gesetzt. (Autorin: Daniela Helemann)→
Erkenntnisse aus der Kapitalmarktforschung können Hilfestellung für Investoren liefern. In einer Serie geben wir Einblicke. Diesmal: Die meisten Standard-Indizes werden von Tech-Giganten dominiert. Dabei können gleichgewichtete Ansätze eine clevere Alternative sein. Historisch hatte dieser „naive“ Ansatz sogar die Nase vorn (Autor: Dr. Marko Gränitz | Foto: istockphoto, peterschreiber.media)→
Die Generation X geht in den Ruhestand. Diejenigen, die Vermögen aufgebaut haben, suchen nun nach Möglichkeiten, um damit regelmäßige Einnahmen zu erzielen. So kann die gesetzliche Rente aufgestockt werden. Aktien- und Rentenfonds, die monatlich Dividenden oder Zinsen ausschütten, können eine wichtige Rolle spielen (Autor: Matthias von Arnim | Foto: Foto: istockphoto, Alexander Ford)→
Für die Standardstruktur am Zeichnungsmarkt sind die Emittenten regelmäßig aufgefordert, besonders wettbewerbsfähige Konditionen zu zeigen – ein Beispiel liefert gerade die BNP. (Autorin: Daniela Helemann)→
Paris und Berlin machen Druck auf Peking, Porsche streicht 9.000 Stellen und Musk nimmt T-Mobile & Co. ins Visier. Dazu kommen zwei Zahlen aus Deutschland, eine davon überraschend gut. Hier sind die fünf Nachrichten der letzten Woche, die Sie kennen sollten.→
Als eine der letzten großen Emissionsbanken hat jetzt auch die DZ Bank erste ETFs lanciert. Einige Wochen zuvor war die UniCredit in den Markt gestartet. Um welche Produkte es sich handelt und worin sich das Vorgehen der beiden neuen Anbieter unterscheidet, lesen Sie hier. (Autor: Ralf Andreß)→
108 Milliarden Euro – auf diese Summe ist das Volumen angestiegen, das hierzulande in strukturierten Wertpapieren investiert ist. Doch welche Struktur hat am meisten zugelegt und welche Emittenten tragen den Boom? (Autor: Ralf Andreß)→
Wann ist ein Land ein Schwellenland? Durch unterschiedliche Auslegungen ergeben sich spürbare Renditeunterschiede – ein Fakt, der gerne übersehen wird. Viele Anleger unterschätzen zudem die Klumpenrisiken etlicher „EM-Indizes“. Und dann ist da noch ein Sparplan-Effekt, der in den letzten Jahren für eine Überraschung sorgte (Autor: Matthias Schmitt | Foto: istockphoto, Nguyen Quy Long)→
Schwellenländer erleben ein Comeback an der Börse. Die Deka und ihre Partner bieten Möglichkeiten, den Trend mit Sicherungen wie einem vollen Rückfallschutz ins Portfolio zu holen. (Autorin: Daniela Helemann)→